Über mich.
Ich arbeite dort, wo digitale Kommunikation im Kulturbetrieb kippt: viel Aktivität, wenig Wirkung, keine belastbare Entscheidungslogik.
Digitale Kommunikation entscheidet heute mit
über Auslastung, Legitimation und Zukunftsfähigkeit.
Wer sie jetzt nicht strategisch einordnet,
überlässt Wirkung dem Zufall.
Nicht mehr Aktivität. Sondern eine belastbare Ausgangslage.
Worum es mir geht.
Digitale Kommunikation scheitert im Kulturbetrieb selten an fehlendem Einsatz.
Sie scheitert daran, dass sie als operatives Nebenprojekt behandelt wird — obwohl sie längst ein zentraler Wirkungsraum ist.
Meine Arbeit bringt Ordnung in diesen Wirkungsraum. Nicht durch mehr Maßnahmen. Sondern durch eine klare strategische Ausgangslage und eine Entscheidungslogik, die trägt.
Warum ich dafür glaubwürdig bin.
Ich komme nicht aus der Beratungsschule. Ich komme aus dem Betrieb.
Ich bin professioneller Geiger und habe über Jahre in Orchestern und Ensembles gearbeitet.
Ich kenne Probenbetrieb, Spielplanlogik, Hierarchien, Gremien, interne Empfindlichkeiten — und die Realität zwischen Anspruch und Alltag. Genau deshalb betrachte ich digitale Kommunikation nicht abstrakt, sondern als Teil eines institutionellen Systems.
Was ich nicht tue.
Ich setze keine Kampagnen um. Ich betreibe keine Kanäle. Ich übernehme keine laufenden Marketingaufgaben.
Nicht aus Distanz, sondern aus Konsequenz: Solange digitale Kommunikation nicht verstanden und geführt wird, verstärkt operative Aktivität nur die Komplexität.
Woran meine Arbeit gemessen wird.
Nicht an Content-Frequenz. Nicht an Reichweite. Nicht an kurzfristigen Effekten.
Sondern daran, ob Entscheidungen möglich werden, die vorher nicht möglich waren:
- eine klare Definition relevanter Zielgruppen
- eine nachvollziehbare Priorisierung statt Aktionismus
- ein Zusammenspiel digitaler Instrumente statt Insellösungen
- eine eindeutige Verantwortungslogik im Haus
- eine digitale Außenwirkung, die dem Anspruch des Hauses entspricht
Erst wenn diese Grundlagen stehen, wird Umsetzung einfach — und wirksam.
Wie Zusammenarbeit entsteht.
Der Einstieg ist die Digitale Standortanalyse.
Sie schafft eine belastbare Ausgangslage: wie das Haus digital wirkt, warum es so wirkt, und was davon strategisch trägt — oder nicht.
In manchen Fällen reicht diese Klarheit. In anderen Fällen wird aus Klarheit Konsequenz: eine zeitlich begrenzte strategische Begleitung, in der digitale Kommunikation als System aufgebaut, priorisiert und überprüfbar wird — ohne zusätzliche operative Überlastung.
Für wen das sinnvoll ist.
Für Leitungen, die digitale Kommunikation nicht weiter „mitlaufen lassen“, sondern als Teil ihrer institutionellen Verantwortung begreifen.
Wenn Sie operative Unterstützung oder kurzfristige Kampagnen suchen, ist das nicht mein Ansatz.
Kontakt.
Wenn Sie prüfen möchten, ob eine Digitale Standortanalyse für Ihr Haus sinnvoll ist, können Sie ein Strategiegespräch anfragen.